
Mainz
Große Bleiche 49-51, 55116 Mainz, Deutschland
Landesmuseum Mainz | Öffnungszeiten & Ausstellungen 2026
Das Landesmuseum Mainz ist das kulturhistorische Museum des Landes Rheinland-Pfalz und liegt mitten in der Großen Bleiche, also im Herzen der Mainzer Innenstadt. Das Haus gehört zu den ältesten Museen Deutschlands: Seine Geschichte beginnt 1803, während die heutigen Sammlungen auf noch ältere Bestände aus dem 16. Jahrhundert zurückgehen. Wer hier durch die Räume geht, besucht deshalb nicht nur ein Museum, sondern einen Ort, an dem sich Stadtgeschichte, Landesgeschichte und europäische Kulturgeschichte auf besondere Weise begegnen. Das Ensemble aus barockem Altbau, der historischen Golden-Ross-Kaserne und der modernen Glas- und Stahlkonstruktion im Innenhof macht schon architektonisch klar, dass hier verschiedene Zeiten zusammenkommen. Inhaltlich ist das nicht anders: Von der Vor- und Römerzeit über Mittelalter, Renaissance und Barock bis hin zu Grafik, Judaica, Stadtgeschichte, 19. und 20. Jahrhundert sowie moderner Kunst spannt sich ein sehr weiter Bogen. Das Landesmuseum Mainz versteht sich dadurch als Haus für Entdeckerinnen und Entdecker, die nicht nur einzelne Exponate sehen möchten, sondern Zusammenhänge verstehen wollen. Ergänzt wird das durch wechselnde Sonderausstellungen, Führungen und ein lebendiges Veranstaltungsprogramm, das den Museumsbesuch regelmäßig mit Musik, Gesprächen, Familienangeboten und zeitgenössischer Kultur verbindet. Genau diese Mischung macht das Landesmuseum Mainz sowohl für einen geplanten Museumsbesuch als auch für einen spontanen Kulturstopp in der Innenstadt attraktiv. ([landesmuseum-mainz.de](https://www.landesmuseum-mainz.de/ueber/sammlung?utm_source=openai))
Öffnungszeiten, Eintrittspreise und Tickets
Für die Planung eines Besuchs sind die Öffnungszeiten des Landesmuseum Mainz besonders wichtig, denn das Haus folgt einem klaren Wochenrhythmus: montags ist geschlossen, dienstags kann man von 10 bis 20 Uhr kommen, mittwochs bis sonntags von 10 bis 17 Uhr. Das ist praktisch für alle, die nach Feierabend noch Zeit für Kunst, Geschichte oder eine Sonderausstellung suchen, und ebenso für Tagesgäste, die Mainz an einem Wochenende erkunden. Das Museum weist zudem ausdrücklich darauf hin, dass Feiertagsregelungen, Sonderöffnungen und Schließzeiten gesondert beachtet werden sollten. Wer also für einen bestimmten Termin plant, sollte vorab immer den aktuellen Kalender prüfen. Auch beim Ticketkauf setzt das Haus auf einfache Wege: Der Eintritt für Museumsbesuche und öffentliche Veranstaltungen kann über den Onlineshop organisiert werden, und viele Führungen sowie Workshops lassen sich ebenfalls buchen. Für die permanente Ausstellung gelten derzeit 6 Euro für Erwachsene, 5 Euro für ermäßigte Tickets und 3 Euro für Kinder und Jugendliche von 6 bis 17 Jahren. Familien profitieren von zwei Familienkartenmodellen, außerdem gibt es freien Eintritt für Kinder bis einschließlich 5 Jahre sowie weitere Ermäßigungen, etwa für Pressevertreterinnen und Pressevertreter, Begleitpersonen mit entsprechendem Ausweis und bestimmte Gruppen. Wer mit einer Gruppe kommt, findet außerdem gestaffelte Preise für Führungen und Formate wie öffentliche Überblicks- und Themenführungen, Kostümführungen, Kurzführungen oder Workshops. Besonders angenehm: Das Landesmuseum Mainz ist laut Website vollständig zugänglich gestaltet. Es gibt niveaugleichen Zugang, Rampen, große Aufzüge, automatische Türen sowie eine großzügige Rollstuhltoilette im Untergeschoss. Einen Rollstuhl kann man bei Bedarf an der Rezeption ausleihen; für sehbehinderte Gäste stehen außerdem taktile Bücher bereit. Damit verbindet das Museum solide Besucherfreundlichkeit mit einem sehr klar strukturierten Serviceangebot. ([landesmuseum-mainz.de](https://www.landesmuseum-mainz.de/informationen/eintrittspreise-und-anreise?utm_source=openai))
Aktuelle Ausstellungen im Landesmuseum Mainz
Wer nach der aktuellen Ausstellung im Landesmuseum Mainz sucht, findet im Veranstaltungskalender und auf der Startseite ein sehr lebendiges Bild: Das Haus zeigt nicht nur eine Dauerausstellung, sondern ergänzt sie regelmäßig um neue Sonderpräsentationen, Kabinettausstellungen und Schaufensterprojekte. Im Sommer und Herbst 2026 stehen besonders mehrere Formate im Mittelpunkt. Dazu gehört die Familienausstellung Fußballfieber – Fußballgeschichte(n) aus Rheinland-Pfalz, die vom 28.05. bis 15.11.2026 läuft und schon im Titel zeigt, dass sie nicht nur Sportgeschichte, sondern auch regionale Identität und Alltagskultur berührt. Ebenfalls im Programm ist Reise nach… Rom! Die Ewige Stadt auf Papier, eine Kabinettausstellung vom 17.06. bis 13.09.2026, die den Blick auf die italienische Hauptstadt über historische Zeichnungen, grafische Blätter und künstlerische Perspektiven lenkt. Hinzu kommt Weihgabe an den Gott Merkur, das als Schaufenster der GDKE ab 26.08.2026 geführt wird und die Schaufensterlogik des Museums nutzt, um einzelne Objekte und Fragestellungen stärker zu fokussieren. Als langfristige Konstante gehört außerdem Shalom am Rhein – 1000 Jahre Judentum in Rheinland-Pfalz zum Museumsprofil. Diese Dauerausstellung ist nicht nur inhaltlich bedeutend, sondern auch ein wichtiger Schlüssel, um die Sammlung des Hauses als Erinnerungsort der Region zu verstehen. Für die SEO-Suche nach heute, aktueller Ausstellung oder Programm 2026 ist außerdem wichtig, dass das Landesmuseum Mainz sein Veranstaltungsprogramm saisonal veröffentlicht, etwa für September bis Dezember 2026. Das bedeutet: Das Haus denkt seine Ausstellungen nicht isoliert, sondern immer im Zusammenhang mit Führungen, Vorträgen, Konzerten und Familienformaten. Wer also die aktuelle Ausstellung sucht, bekommt meist kein einzelnes Highlight, sondern ein kuratiertes Kulturangebot mit mehreren Ebenen. ([landesmuseum-mainz.de](https://www.landesmuseum-mainz.de/veranstaltungen/veranstaltungen))
Anfahrt und Parken in der Großen Bleiche
Die Anfahrt zum Landesmuseum Mainz ist unkompliziert, weil das Museum sehr zentral liegt und aus vielen Richtungen gut erreichbar ist. Wer vom Hauptbahnhof zu Fuß kommt, braucht laut Museum etwa 10 bis 15 Minuten und läuft über die Bahnhofstraße, den Münsterplatz und dann links in die Große Bleiche. Vom Schiffsanleger führt der Weg über die Rheinpromenade Richtung Schloss, dort links über die Rheinstraße und dann weiter in die Große Bleiche. Damit eignet sich das Haus nicht nur für geplante Museumsbesuche, sondern auch als Kulturziel, das man in einen Innenstadtbummel oder einen Stadtrundgang einbauen kann. Mit Bus und Bahn ist das Museum ebenfalls gut angebunden: Vom Hauptbahnhof fahren die Linien 6, 6A, 64, 65 und 68 bis zur Haltestelle Bauhofstraße, vom Höfchen oder Theater aus sind ebenfalls mehrere Linien nutzbar. Wer mit dem Auto anreist, findet auf der Website konkrete Wegbeschreibungen für unterschiedliche Autobahnrichtungen. Aus Bingen kommend führt die Route über die Innenstadt, Saarstraße, Binger Straße, Parcusstraße und Kaiserstraße in die Bauhofstraße und dann um die Ecke in die Große Bleiche. Aus Richtung Wiesbaden und Frankfurt geht es über die Schiersteiner Brücke, Mombach und Rheinallee, aus Richtung Frankfurt über Weisenau, Wormser Straße, Rheinstraße und Rheinallee, und aus Richtung Alzey über die A63 und die Innenstadt in Richtung Hauptbahnhof und Bauhofstraße. Beim Parken nennt das Museum als nächstgelegene Option das Parkhaus im Bleichenviertel mit Zufahrt in der Balthasar-Maler-Gasse. Zusätzlich verweist es auf Parkplätze und Parkhäuser in der Innenstadt sowie am Rheinufer. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das: Der Standort ist sehr zentral, die Wege sind kurz und die Orientierung bleibt auch beim ersten Besuch übersichtlich. ([landesmuseum-mainz.de](https://www.landesmuseum-mainz.de/informationen/eintrittspreise-und-anreise?utm_source=openai))
Geschichte, Architektur und Innenhof
Das Landesmuseum Mainz lebt stark von seiner Geschichte, und genau das merkt man bereits beim ersten Blick auf das Gebäude. Das Museum hat seine Wurzeln im Jahr 1803, als Gemälde, römische Funde und weitere Kultobjekte in der damaligen französischen Département-Hauptstadt Mayence gesammelt wurden. Später wechselte der Museumsbestand mehrfach den Ort: 1842 zogen die städtischen Sammlungen in das ehemalige Kurfürstliche Schloss, bevor das Museum im 20. Jahrhundert seine heutige Gestalt in der Großen Bleiche erhielt. Das historische Gebäudeensemble erzählt damit selbst eine Stadtgeschichte, die weit über einen einzigen Baukörper hinausgeht. Besonders prägnant ist die Verbindung aus barockem Altbau, ehemaliger kurfürstlicher Marstallanlage und der späteren Golden-Ross-Kaserne mit moderner Glas- und Stahlarchitektur im Innenhof. Diese Mischung macht das Haus zu einem Ort, an dem historische Substanz nicht museal erstarrt, sondern sichtbar weiterentwickelt wurde. In der offiziellen Darstellung wird genau dieser Innenhof als Raum beschrieben, der für unterschiedliche kulturelle Veranstaltungen genutzt werden kann, sogar außerhalb der eigentlichen Öffnungszeiten des Museums. Das ist wichtig, weil das Landesmuseum Mainz damit nicht nur tagsüber als Ausstellungshaus funktioniert, sondern auch abends als kultureller Treffpunkt. Die Lage mitten im Zentrum von Mainz verstärkt diesen Charakter noch einmal: Wer durch die Große Bleiche kommt, begegnet nicht einem abgeschlossenen Kulturtempel, sondern einem Ensemble, das städtische Bewegung, historische Tiefe und moderne Nutzungen verbindet. Zugleich verweist das Gebäude auf die lange Entwicklung des Museums selbst: von Sammlungsanfängen über Umzüge und Erweiterungen bis hin zur heutigen, sanierten und modernisierten Präsentation. So wird bereits die Architektur zum Teil der inhaltlichen Erzählung des Hauses. ([landesmuseum-mainz.de](https://www.landesmuseum-mainz.de/ueber/geschichte?utm_source=openai))
Sammlung, Steinhalle und Dauerpräsentation
Inhaltlich gehört das Landesmuseum Mainz zu den Häusern, die mit wenigen Sätzen kaum vollständig zu beschreiben sind, weil die Sammlung so breit angelegt ist. Laut Museum repräsentieren die Bestände rund 30.000 Jahre Kultur-, Menschheits- und Sozialgeschichte. Die Sammlung reicht von den Anfängen der Menschheit bis in die Gegenwart und umfasst archäologische Funde ebenso wie Gemälde, Skulpturen, Möbel, Keramik, Objekte zur Mainzer Geschichte, Judaica, Art-Nouveau-Glas und eine umfangreiche Grafiksammlung. Für Besucherinnen und Besucher ist das spannend, weil man in einem Haus nicht nur einzelne Epochen sieht, sondern Verbindungslinien zwischen ihnen erkennt. Besonders markant ist die Gliederung in thematische Bereiche wie die Moderne und Kunst des 20. Jahrhunderts, das sogenannte Look! Depot, die Steinhalle, Mainz Barock, Grafik und judaistische Bestände. In der modernen Kunst begegnet man Namen wie Max Slevogt, Lovis Corinth, Max Beckmann und Hans Purrmann. Die Grafiksammlung reicht von feinsten Zeichnungen und Skizzen über Aquarelle, Holzschnitte und Radierungen bis zu bedeutenden Werken vom 16. bis ins 20. Jahrhundert. In der Steinhalle wiederum steht die römische Sammlung im Mittelpunkt. Sie ist stark von der militärischen Geschichte des antiken Mogontiacum geprägt, also vom römischen Mainz, das auf einem Doppellegionslager am Kästrich beruhte und seit dem späten 1. Jahrhundert Hauptstadt sowie militärisches und ziviles Zentrum der Provinz Germania Superior war. Dort finden sich unter anderem römische Grabsteine, Militaria und eine wichtige Glassammlung. Das Haus betont zudem den Bereich Judaica, in dem über einen langen Zeitraum gerettete Kultgegenstände aus der Mainzer jüdischen Gemeinde ausgestellt werden. Die Dauerausstellung ist also nicht einfach eine Ansammlung schöner Objekte, sondern ein wissenschaftlich und kulturhistorisch durchdachtes Panorama der Region. Gerade für Suchanfragen wie ausstellung, innenhof, fußball oder heute ist das wichtig: Das Landesmuseum Mainz bietet nicht nur wechselnde Schlagzeilen, sondern einen belastbaren inhaltlichen Kern, der die wechselnden Programme trägt. ([guide.landesmuseum-mainz.de](https://guide.landesmuseum-mainz.de/en/willkommen/sammlung/))
Veranstaltungen, Konzerte, Kino und Theater
Das Landesmuseum Mainz ist weit mehr als ein klassisches Ausstellungsgebäude, denn der Veranstaltungskalender zeigt deutlich, wie aktiv das Haus kulturell genutzt wird. Besonders sichtbar wird das bei den regelmäßigen Kurzführungen und Themenformaten. KiM – Kunst in der Mittagspause findet zum Beispiel dienstags und donnerstags um 12:30 Uhr statt und richtet sich an alle, die sich in einer halben Stunde einen konzentrierten Kunstimpuls wünschen. Ein weiteres Format ist An Evening Art Journey, eine englischsprachige Führung, die im Veranstaltungsbereich als Abendtermin geführt wird und sich vor allem an internationale Gäste oder Sprachinteressierte richtet. Daneben gibt es Familiensonntage, Workshops, Vorträge und wechselnde Sonderführungen, die das Haus für unterschiedliche Altersgruppen öffnen. Für die Suche nach Konzert oder Innenhof ist vor allem die Reihe Fenster zum Hof relevant: Der Kalender weist mehrere Open-Air-Konzerte im Innenhof des Landesmuseum Mainz aus, unter anderem mit Fortuna Ehrenfeld, Dilla, Lina Maly & Enno Bunger, Team Scheisse oder einem Filter Festival-Format. Diese Formate zeigen, wie stark der Innenhof als Kulturraum etabliert ist. Auch die Stichworte kino und theater passen zum Haus, denn der Kalender nennt Filmtitel und Screenings wie FILMZ: Porco Rosso oder FILMZ: Palästina 36 sowie Theatergastspiele, etwa Der Diener zweier Herren – Piranhas in der Lagune von Carlo Goldoni in einer Inszenierung des Staatstheaters Mainz. Das Museum ist damit ein Ort, an dem bildende Kunst, Musik, Film, Theater und Vermittlung zusammenlaufen. Für die praktische Planung ist außerdem relevant, dass solche Termine oft auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten stattfinden und teils mit eigenen Ticketmodellen oder Vorverkauf verbunden sind. Wer heute nach Veranstaltungen sucht, sollte deshalb immer den aktuellen Kalender prüfen, weil sich dort nicht nur einzelne Termine, sondern ganze Reihen und saisonale Programme finden. Genau das macht das Landesmuseum Mainz für Kulturfans, Familien und Mainz-Besucher so attraktiv: Es ist Museum und Veranstaltungsort zugleich. ([landesmuseum-mainz.de](https://www.landesmuseum-mainz.de/events-alle/detail/2026-08-06_1230/kim-kunst-in-der-mittagspause?utm_source=openai))
Quellen:
Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Landesmuseum Mainz | Öffnungszeiten & Ausstellungen 2026
Das Landesmuseum Mainz ist das kulturhistorische Museum des Landes Rheinland-Pfalz und liegt mitten in der Großen Bleiche, also im Herzen der Mainzer Innenstadt. Das Haus gehört zu den ältesten Museen Deutschlands: Seine Geschichte beginnt 1803, während die heutigen Sammlungen auf noch ältere Bestände aus dem 16. Jahrhundert zurückgehen. Wer hier durch die Räume geht, besucht deshalb nicht nur ein Museum, sondern einen Ort, an dem sich Stadtgeschichte, Landesgeschichte und europäische Kulturgeschichte auf besondere Weise begegnen. Das Ensemble aus barockem Altbau, der historischen Golden-Ross-Kaserne und der modernen Glas- und Stahlkonstruktion im Innenhof macht schon architektonisch klar, dass hier verschiedene Zeiten zusammenkommen. Inhaltlich ist das nicht anders: Von der Vor- und Römerzeit über Mittelalter, Renaissance und Barock bis hin zu Grafik, Judaica, Stadtgeschichte, 19. und 20. Jahrhundert sowie moderner Kunst spannt sich ein sehr weiter Bogen. Das Landesmuseum Mainz versteht sich dadurch als Haus für Entdeckerinnen und Entdecker, die nicht nur einzelne Exponate sehen möchten, sondern Zusammenhänge verstehen wollen. Ergänzt wird das durch wechselnde Sonderausstellungen, Führungen und ein lebendiges Veranstaltungsprogramm, das den Museumsbesuch regelmäßig mit Musik, Gesprächen, Familienangeboten und zeitgenössischer Kultur verbindet. Genau diese Mischung macht das Landesmuseum Mainz sowohl für einen geplanten Museumsbesuch als auch für einen spontanen Kulturstopp in der Innenstadt attraktiv. ([landesmuseum-mainz.de](https://www.landesmuseum-mainz.de/ueber/sammlung?utm_source=openai))
Öffnungszeiten, Eintrittspreise und Tickets
Für die Planung eines Besuchs sind die Öffnungszeiten des Landesmuseum Mainz besonders wichtig, denn das Haus folgt einem klaren Wochenrhythmus: montags ist geschlossen, dienstags kann man von 10 bis 20 Uhr kommen, mittwochs bis sonntags von 10 bis 17 Uhr. Das ist praktisch für alle, die nach Feierabend noch Zeit für Kunst, Geschichte oder eine Sonderausstellung suchen, und ebenso für Tagesgäste, die Mainz an einem Wochenende erkunden. Das Museum weist zudem ausdrücklich darauf hin, dass Feiertagsregelungen, Sonderöffnungen und Schließzeiten gesondert beachtet werden sollten. Wer also für einen bestimmten Termin plant, sollte vorab immer den aktuellen Kalender prüfen. Auch beim Ticketkauf setzt das Haus auf einfache Wege: Der Eintritt für Museumsbesuche und öffentliche Veranstaltungen kann über den Onlineshop organisiert werden, und viele Führungen sowie Workshops lassen sich ebenfalls buchen. Für die permanente Ausstellung gelten derzeit 6 Euro für Erwachsene, 5 Euro für ermäßigte Tickets und 3 Euro für Kinder und Jugendliche von 6 bis 17 Jahren. Familien profitieren von zwei Familienkartenmodellen, außerdem gibt es freien Eintritt für Kinder bis einschließlich 5 Jahre sowie weitere Ermäßigungen, etwa für Pressevertreterinnen und Pressevertreter, Begleitpersonen mit entsprechendem Ausweis und bestimmte Gruppen. Wer mit einer Gruppe kommt, findet außerdem gestaffelte Preise für Führungen und Formate wie öffentliche Überblicks- und Themenführungen, Kostümführungen, Kurzführungen oder Workshops. Besonders angenehm: Das Landesmuseum Mainz ist laut Website vollständig zugänglich gestaltet. Es gibt niveaugleichen Zugang, Rampen, große Aufzüge, automatische Türen sowie eine großzügige Rollstuhltoilette im Untergeschoss. Einen Rollstuhl kann man bei Bedarf an der Rezeption ausleihen; für sehbehinderte Gäste stehen außerdem taktile Bücher bereit. Damit verbindet das Museum solide Besucherfreundlichkeit mit einem sehr klar strukturierten Serviceangebot. ([landesmuseum-mainz.de](https://www.landesmuseum-mainz.de/informationen/eintrittspreise-und-anreise?utm_source=openai))
Aktuelle Ausstellungen im Landesmuseum Mainz
Wer nach der aktuellen Ausstellung im Landesmuseum Mainz sucht, findet im Veranstaltungskalender und auf der Startseite ein sehr lebendiges Bild: Das Haus zeigt nicht nur eine Dauerausstellung, sondern ergänzt sie regelmäßig um neue Sonderpräsentationen, Kabinettausstellungen und Schaufensterprojekte. Im Sommer und Herbst 2026 stehen besonders mehrere Formate im Mittelpunkt. Dazu gehört die Familienausstellung Fußballfieber – Fußballgeschichte(n) aus Rheinland-Pfalz, die vom 28.05. bis 15.11.2026 läuft und schon im Titel zeigt, dass sie nicht nur Sportgeschichte, sondern auch regionale Identität und Alltagskultur berührt. Ebenfalls im Programm ist Reise nach… Rom! Die Ewige Stadt auf Papier, eine Kabinettausstellung vom 17.06. bis 13.09.2026, die den Blick auf die italienische Hauptstadt über historische Zeichnungen, grafische Blätter und künstlerische Perspektiven lenkt. Hinzu kommt Weihgabe an den Gott Merkur, das als Schaufenster der GDKE ab 26.08.2026 geführt wird und die Schaufensterlogik des Museums nutzt, um einzelne Objekte und Fragestellungen stärker zu fokussieren. Als langfristige Konstante gehört außerdem Shalom am Rhein – 1000 Jahre Judentum in Rheinland-Pfalz zum Museumsprofil. Diese Dauerausstellung ist nicht nur inhaltlich bedeutend, sondern auch ein wichtiger Schlüssel, um die Sammlung des Hauses als Erinnerungsort der Region zu verstehen. Für die SEO-Suche nach heute, aktueller Ausstellung oder Programm 2026 ist außerdem wichtig, dass das Landesmuseum Mainz sein Veranstaltungsprogramm saisonal veröffentlicht, etwa für September bis Dezember 2026. Das bedeutet: Das Haus denkt seine Ausstellungen nicht isoliert, sondern immer im Zusammenhang mit Führungen, Vorträgen, Konzerten und Familienformaten. Wer also die aktuelle Ausstellung sucht, bekommt meist kein einzelnes Highlight, sondern ein kuratiertes Kulturangebot mit mehreren Ebenen. ([landesmuseum-mainz.de](https://www.landesmuseum-mainz.de/veranstaltungen/veranstaltungen))
Anfahrt und Parken in der Großen Bleiche
Die Anfahrt zum Landesmuseum Mainz ist unkompliziert, weil das Museum sehr zentral liegt und aus vielen Richtungen gut erreichbar ist. Wer vom Hauptbahnhof zu Fuß kommt, braucht laut Museum etwa 10 bis 15 Minuten und läuft über die Bahnhofstraße, den Münsterplatz und dann links in die Große Bleiche. Vom Schiffsanleger führt der Weg über die Rheinpromenade Richtung Schloss, dort links über die Rheinstraße und dann weiter in die Große Bleiche. Damit eignet sich das Haus nicht nur für geplante Museumsbesuche, sondern auch als Kulturziel, das man in einen Innenstadtbummel oder einen Stadtrundgang einbauen kann. Mit Bus und Bahn ist das Museum ebenfalls gut angebunden: Vom Hauptbahnhof fahren die Linien 6, 6A, 64, 65 und 68 bis zur Haltestelle Bauhofstraße, vom Höfchen oder Theater aus sind ebenfalls mehrere Linien nutzbar. Wer mit dem Auto anreist, findet auf der Website konkrete Wegbeschreibungen für unterschiedliche Autobahnrichtungen. Aus Bingen kommend führt die Route über die Innenstadt, Saarstraße, Binger Straße, Parcusstraße und Kaiserstraße in die Bauhofstraße und dann um die Ecke in die Große Bleiche. Aus Richtung Wiesbaden und Frankfurt geht es über die Schiersteiner Brücke, Mombach und Rheinallee, aus Richtung Frankfurt über Weisenau, Wormser Straße, Rheinstraße und Rheinallee, und aus Richtung Alzey über die A63 und die Innenstadt in Richtung Hauptbahnhof und Bauhofstraße. Beim Parken nennt das Museum als nächstgelegene Option das Parkhaus im Bleichenviertel mit Zufahrt in der Balthasar-Maler-Gasse. Zusätzlich verweist es auf Parkplätze und Parkhäuser in der Innenstadt sowie am Rheinufer. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das: Der Standort ist sehr zentral, die Wege sind kurz und die Orientierung bleibt auch beim ersten Besuch übersichtlich. ([landesmuseum-mainz.de](https://www.landesmuseum-mainz.de/informationen/eintrittspreise-und-anreise?utm_source=openai))
Geschichte, Architektur und Innenhof
Das Landesmuseum Mainz lebt stark von seiner Geschichte, und genau das merkt man bereits beim ersten Blick auf das Gebäude. Das Museum hat seine Wurzeln im Jahr 1803, als Gemälde, römische Funde und weitere Kultobjekte in der damaligen französischen Département-Hauptstadt Mayence gesammelt wurden. Später wechselte der Museumsbestand mehrfach den Ort: 1842 zogen die städtischen Sammlungen in das ehemalige Kurfürstliche Schloss, bevor das Museum im 20. Jahrhundert seine heutige Gestalt in der Großen Bleiche erhielt. Das historische Gebäudeensemble erzählt damit selbst eine Stadtgeschichte, die weit über einen einzigen Baukörper hinausgeht. Besonders prägnant ist die Verbindung aus barockem Altbau, ehemaliger kurfürstlicher Marstallanlage und der späteren Golden-Ross-Kaserne mit moderner Glas- und Stahlarchitektur im Innenhof. Diese Mischung macht das Haus zu einem Ort, an dem historische Substanz nicht museal erstarrt, sondern sichtbar weiterentwickelt wurde. In der offiziellen Darstellung wird genau dieser Innenhof als Raum beschrieben, der für unterschiedliche kulturelle Veranstaltungen genutzt werden kann, sogar außerhalb der eigentlichen Öffnungszeiten des Museums. Das ist wichtig, weil das Landesmuseum Mainz damit nicht nur tagsüber als Ausstellungshaus funktioniert, sondern auch abends als kultureller Treffpunkt. Die Lage mitten im Zentrum von Mainz verstärkt diesen Charakter noch einmal: Wer durch die Große Bleiche kommt, begegnet nicht einem abgeschlossenen Kulturtempel, sondern einem Ensemble, das städtische Bewegung, historische Tiefe und moderne Nutzungen verbindet. Zugleich verweist das Gebäude auf die lange Entwicklung des Museums selbst: von Sammlungsanfängen über Umzüge und Erweiterungen bis hin zur heutigen, sanierten und modernisierten Präsentation. So wird bereits die Architektur zum Teil der inhaltlichen Erzählung des Hauses. ([landesmuseum-mainz.de](https://www.landesmuseum-mainz.de/ueber/geschichte?utm_source=openai))
Sammlung, Steinhalle und Dauerpräsentation
Inhaltlich gehört das Landesmuseum Mainz zu den Häusern, die mit wenigen Sätzen kaum vollständig zu beschreiben sind, weil die Sammlung so breit angelegt ist. Laut Museum repräsentieren die Bestände rund 30.000 Jahre Kultur-, Menschheits- und Sozialgeschichte. Die Sammlung reicht von den Anfängen der Menschheit bis in die Gegenwart und umfasst archäologische Funde ebenso wie Gemälde, Skulpturen, Möbel, Keramik, Objekte zur Mainzer Geschichte, Judaica, Art-Nouveau-Glas und eine umfangreiche Grafiksammlung. Für Besucherinnen und Besucher ist das spannend, weil man in einem Haus nicht nur einzelne Epochen sieht, sondern Verbindungslinien zwischen ihnen erkennt. Besonders markant ist die Gliederung in thematische Bereiche wie die Moderne und Kunst des 20. Jahrhunderts, das sogenannte Look! Depot, die Steinhalle, Mainz Barock, Grafik und judaistische Bestände. In der modernen Kunst begegnet man Namen wie Max Slevogt, Lovis Corinth, Max Beckmann und Hans Purrmann. Die Grafiksammlung reicht von feinsten Zeichnungen und Skizzen über Aquarelle, Holzschnitte und Radierungen bis zu bedeutenden Werken vom 16. bis ins 20. Jahrhundert. In der Steinhalle wiederum steht die römische Sammlung im Mittelpunkt. Sie ist stark von der militärischen Geschichte des antiken Mogontiacum geprägt, also vom römischen Mainz, das auf einem Doppellegionslager am Kästrich beruhte und seit dem späten 1. Jahrhundert Hauptstadt sowie militärisches und ziviles Zentrum der Provinz Germania Superior war. Dort finden sich unter anderem römische Grabsteine, Militaria und eine wichtige Glassammlung. Das Haus betont zudem den Bereich Judaica, in dem über einen langen Zeitraum gerettete Kultgegenstände aus der Mainzer jüdischen Gemeinde ausgestellt werden. Die Dauerausstellung ist also nicht einfach eine Ansammlung schöner Objekte, sondern ein wissenschaftlich und kulturhistorisch durchdachtes Panorama der Region. Gerade für Suchanfragen wie ausstellung, innenhof, fußball oder heute ist das wichtig: Das Landesmuseum Mainz bietet nicht nur wechselnde Schlagzeilen, sondern einen belastbaren inhaltlichen Kern, der die wechselnden Programme trägt. ([guide.landesmuseum-mainz.de](https://guide.landesmuseum-mainz.de/en/willkommen/sammlung/))
Veranstaltungen, Konzerte, Kino und Theater
Das Landesmuseum Mainz ist weit mehr als ein klassisches Ausstellungsgebäude, denn der Veranstaltungskalender zeigt deutlich, wie aktiv das Haus kulturell genutzt wird. Besonders sichtbar wird das bei den regelmäßigen Kurzführungen und Themenformaten. KiM – Kunst in der Mittagspause findet zum Beispiel dienstags und donnerstags um 12:30 Uhr statt und richtet sich an alle, die sich in einer halben Stunde einen konzentrierten Kunstimpuls wünschen. Ein weiteres Format ist An Evening Art Journey, eine englischsprachige Führung, die im Veranstaltungsbereich als Abendtermin geführt wird und sich vor allem an internationale Gäste oder Sprachinteressierte richtet. Daneben gibt es Familiensonntage, Workshops, Vorträge und wechselnde Sonderführungen, die das Haus für unterschiedliche Altersgruppen öffnen. Für die Suche nach Konzert oder Innenhof ist vor allem die Reihe Fenster zum Hof relevant: Der Kalender weist mehrere Open-Air-Konzerte im Innenhof des Landesmuseum Mainz aus, unter anderem mit Fortuna Ehrenfeld, Dilla, Lina Maly & Enno Bunger, Team Scheisse oder einem Filter Festival-Format. Diese Formate zeigen, wie stark der Innenhof als Kulturraum etabliert ist. Auch die Stichworte kino und theater passen zum Haus, denn der Kalender nennt Filmtitel und Screenings wie FILMZ: Porco Rosso oder FILMZ: Palästina 36 sowie Theatergastspiele, etwa Der Diener zweier Herren – Piranhas in der Lagune von Carlo Goldoni in einer Inszenierung des Staatstheaters Mainz. Das Museum ist damit ein Ort, an dem bildende Kunst, Musik, Film, Theater und Vermittlung zusammenlaufen. Für die praktische Planung ist außerdem relevant, dass solche Termine oft auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten stattfinden und teils mit eigenen Ticketmodellen oder Vorverkauf verbunden sind. Wer heute nach Veranstaltungen sucht, sollte deshalb immer den aktuellen Kalender prüfen, weil sich dort nicht nur einzelne Termine, sondern ganze Reihen und saisonale Programme finden. Genau das macht das Landesmuseum Mainz für Kulturfans, Familien und Mainz-Besucher so attraktiv: Es ist Museum und Veranstaltungsort zugleich. ([landesmuseum-mainz.de](https://www.landesmuseum-mainz.de/events-alle/detail/2026-08-06_1230/kim-kunst-in-der-mittagspause?utm_source=openai))
Quellen:
Landesmuseum Mainz | Öffnungszeiten & Ausstellungen 2026
Das Landesmuseum Mainz ist das kulturhistorische Museum des Landes Rheinland-Pfalz und liegt mitten in der Großen Bleiche, also im Herzen der Mainzer Innenstadt. Das Haus gehört zu den ältesten Museen Deutschlands: Seine Geschichte beginnt 1803, während die heutigen Sammlungen auf noch ältere Bestände aus dem 16. Jahrhundert zurückgehen. Wer hier durch die Räume geht, besucht deshalb nicht nur ein Museum, sondern einen Ort, an dem sich Stadtgeschichte, Landesgeschichte und europäische Kulturgeschichte auf besondere Weise begegnen. Das Ensemble aus barockem Altbau, der historischen Golden-Ross-Kaserne und der modernen Glas- und Stahlkonstruktion im Innenhof macht schon architektonisch klar, dass hier verschiedene Zeiten zusammenkommen. Inhaltlich ist das nicht anders: Von der Vor- und Römerzeit über Mittelalter, Renaissance und Barock bis hin zu Grafik, Judaica, Stadtgeschichte, 19. und 20. Jahrhundert sowie moderner Kunst spannt sich ein sehr weiter Bogen. Das Landesmuseum Mainz versteht sich dadurch als Haus für Entdeckerinnen und Entdecker, die nicht nur einzelne Exponate sehen möchten, sondern Zusammenhänge verstehen wollen. Ergänzt wird das durch wechselnde Sonderausstellungen, Führungen und ein lebendiges Veranstaltungsprogramm, das den Museumsbesuch regelmäßig mit Musik, Gesprächen, Familienangeboten und zeitgenössischer Kultur verbindet. Genau diese Mischung macht das Landesmuseum Mainz sowohl für einen geplanten Museumsbesuch als auch für einen spontanen Kulturstopp in der Innenstadt attraktiv. ([landesmuseum-mainz.de](https://www.landesmuseum-mainz.de/ueber/sammlung?utm_source=openai))
Öffnungszeiten, Eintrittspreise und Tickets
Für die Planung eines Besuchs sind die Öffnungszeiten des Landesmuseum Mainz besonders wichtig, denn das Haus folgt einem klaren Wochenrhythmus: montags ist geschlossen, dienstags kann man von 10 bis 20 Uhr kommen, mittwochs bis sonntags von 10 bis 17 Uhr. Das ist praktisch für alle, die nach Feierabend noch Zeit für Kunst, Geschichte oder eine Sonderausstellung suchen, und ebenso für Tagesgäste, die Mainz an einem Wochenende erkunden. Das Museum weist zudem ausdrücklich darauf hin, dass Feiertagsregelungen, Sonderöffnungen und Schließzeiten gesondert beachtet werden sollten. Wer also für einen bestimmten Termin plant, sollte vorab immer den aktuellen Kalender prüfen. Auch beim Ticketkauf setzt das Haus auf einfache Wege: Der Eintritt für Museumsbesuche und öffentliche Veranstaltungen kann über den Onlineshop organisiert werden, und viele Führungen sowie Workshops lassen sich ebenfalls buchen. Für die permanente Ausstellung gelten derzeit 6 Euro für Erwachsene, 5 Euro für ermäßigte Tickets und 3 Euro für Kinder und Jugendliche von 6 bis 17 Jahren. Familien profitieren von zwei Familienkartenmodellen, außerdem gibt es freien Eintritt für Kinder bis einschließlich 5 Jahre sowie weitere Ermäßigungen, etwa für Pressevertreterinnen und Pressevertreter, Begleitpersonen mit entsprechendem Ausweis und bestimmte Gruppen. Wer mit einer Gruppe kommt, findet außerdem gestaffelte Preise für Führungen und Formate wie öffentliche Überblicks- und Themenführungen, Kostümführungen, Kurzführungen oder Workshops. Besonders angenehm: Das Landesmuseum Mainz ist laut Website vollständig zugänglich gestaltet. Es gibt niveaugleichen Zugang, Rampen, große Aufzüge, automatische Türen sowie eine großzügige Rollstuhltoilette im Untergeschoss. Einen Rollstuhl kann man bei Bedarf an der Rezeption ausleihen; für sehbehinderte Gäste stehen außerdem taktile Bücher bereit. Damit verbindet das Museum solide Besucherfreundlichkeit mit einem sehr klar strukturierten Serviceangebot. ([landesmuseum-mainz.de](https://www.landesmuseum-mainz.de/informationen/eintrittspreise-und-anreise?utm_source=openai))
Aktuelle Ausstellungen im Landesmuseum Mainz
Wer nach der aktuellen Ausstellung im Landesmuseum Mainz sucht, findet im Veranstaltungskalender und auf der Startseite ein sehr lebendiges Bild: Das Haus zeigt nicht nur eine Dauerausstellung, sondern ergänzt sie regelmäßig um neue Sonderpräsentationen, Kabinettausstellungen und Schaufensterprojekte. Im Sommer und Herbst 2026 stehen besonders mehrere Formate im Mittelpunkt. Dazu gehört die Familienausstellung Fußballfieber – Fußballgeschichte(n) aus Rheinland-Pfalz, die vom 28.05. bis 15.11.2026 läuft und schon im Titel zeigt, dass sie nicht nur Sportgeschichte, sondern auch regionale Identität und Alltagskultur berührt. Ebenfalls im Programm ist Reise nach… Rom! Die Ewige Stadt auf Papier, eine Kabinettausstellung vom 17.06. bis 13.09.2026, die den Blick auf die italienische Hauptstadt über historische Zeichnungen, grafische Blätter und künstlerische Perspektiven lenkt. Hinzu kommt Weihgabe an den Gott Merkur, das als Schaufenster der GDKE ab 26.08.2026 geführt wird und die Schaufensterlogik des Museums nutzt, um einzelne Objekte und Fragestellungen stärker zu fokussieren. Als langfristige Konstante gehört außerdem Shalom am Rhein – 1000 Jahre Judentum in Rheinland-Pfalz zum Museumsprofil. Diese Dauerausstellung ist nicht nur inhaltlich bedeutend, sondern auch ein wichtiger Schlüssel, um die Sammlung des Hauses als Erinnerungsort der Region zu verstehen. Für die SEO-Suche nach heute, aktueller Ausstellung oder Programm 2026 ist außerdem wichtig, dass das Landesmuseum Mainz sein Veranstaltungsprogramm saisonal veröffentlicht, etwa für September bis Dezember 2026. Das bedeutet: Das Haus denkt seine Ausstellungen nicht isoliert, sondern immer im Zusammenhang mit Führungen, Vorträgen, Konzerten und Familienformaten. Wer also die aktuelle Ausstellung sucht, bekommt meist kein einzelnes Highlight, sondern ein kuratiertes Kulturangebot mit mehreren Ebenen. ([landesmuseum-mainz.de](https://www.landesmuseum-mainz.de/veranstaltungen/veranstaltungen))
Anfahrt und Parken in der Großen Bleiche
Die Anfahrt zum Landesmuseum Mainz ist unkompliziert, weil das Museum sehr zentral liegt und aus vielen Richtungen gut erreichbar ist. Wer vom Hauptbahnhof zu Fuß kommt, braucht laut Museum etwa 10 bis 15 Minuten und läuft über die Bahnhofstraße, den Münsterplatz und dann links in die Große Bleiche. Vom Schiffsanleger führt der Weg über die Rheinpromenade Richtung Schloss, dort links über die Rheinstraße und dann weiter in die Große Bleiche. Damit eignet sich das Haus nicht nur für geplante Museumsbesuche, sondern auch als Kulturziel, das man in einen Innenstadtbummel oder einen Stadtrundgang einbauen kann. Mit Bus und Bahn ist das Museum ebenfalls gut angebunden: Vom Hauptbahnhof fahren die Linien 6, 6A, 64, 65 und 68 bis zur Haltestelle Bauhofstraße, vom Höfchen oder Theater aus sind ebenfalls mehrere Linien nutzbar. Wer mit dem Auto anreist, findet auf der Website konkrete Wegbeschreibungen für unterschiedliche Autobahnrichtungen. Aus Bingen kommend führt die Route über die Innenstadt, Saarstraße, Binger Straße, Parcusstraße und Kaiserstraße in die Bauhofstraße und dann um die Ecke in die Große Bleiche. Aus Richtung Wiesbaden und Frankfurt geht es über die Schiersteiner Brücke, Mombach und Rheinallee, aus Richtung Frankfurt über Weisenau, Wormser Straße, Rheinstraße und Rheinallee, und aus Richtung Alzey über die A63 und die Innenstadt in Richtung Hauptbahnhof und Bauhofstraße. Beim Parken nennt das Museum als nächstgelegene Option das Parkhaus im Bleichenviertel mit Zufahrt in der Balthasar-Maler-Gasse. Zusätzlich verweist es auf Parkplätze und Parkhäuser in der Innenstadt sowie am Rheinufer. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das: Der Standort ist sehr zentral, die Wege sind kurz und die Orientierung bleibt auch beim ersten Besuch übersichtlich. ([landesmuseum-mainz.de](https://www.landesmuseum-mainz.de/informationen/eintrittspreise-und-anreise?utm_source=openai))
Geschichte, Architektur und Innenhof
Das Landesmuseum Mainz lebt stark von seiner Geschichte, und genau das merkt man bereits beim ersten Blick auf das Gebäude. Das Museum hat seine Wurzeln im Jahr 1803, als Gemälde, römische Funde und weitere Kultobjekte in der damaligen französischen Département-Hauptstadt Mayence gesammelt wurden. Später wechselte der Museumsbestand mehrfach den Ort: 1842 zogen die städtischen Sammlungen in das ehemalige Kurfürstliche Schloss, bevor das Museum im 20. Jahrhundert seine heutige Gestalt in der Großen Bleiche erhielt. Das historische Gebäudeensemble erzählt damit selbst eine Stadtgeschichte, die weit über einen einzigen Baukörper hinausgeht. Besonders prägnant ist die Verbindung aus barockem Altbau, ehemaliger kurfürstlicher Marstallanlage und der späteren Golden-Ross-Kaserne mit moderner Glas- und Stahlarchitektur im Innenhof. Diese Mischung macht das Haus zu einem Ort, an dem historische Substanz nicht museal erstarrt, sondern sichtbar weiterentwickelt wurde. In der offiziellen Darstellung wird genau dieser Innenhof als Raum beschrieben, der für unterschiedliche kulturelle Veranstaltungen genutzt werden kann, sogar außerhalb der eigentlichen Öffnungszeiten des Museums. Das ist wichtig, weil das Landesmuseum Mainz damit nicht nur tagsüber als Ausstellungshaus funktioniert, sondern auch abends als kultureller Treffpunkt. Die Lage mitten im Zentrum von Mainz verstärkt diesen Charakter noch einmal: Wer durch die Große Bleiche kommt, begegnet nicht einem abgeschlossenen Kulturtempel, sondern einem Ensemble, das städtische Bewegung, historische Tiefe und moderne Nutzungen verbindet. Zugleich verweist das Gebäude auf die lange Entwicklung des Museums selbst: von Sammlungsanfängen über Umzüge und Erweiterungen bis hin zur heutigen, sanierten und modernisierten Präsentation. So wird bereits die Architektur zum Teil der inhaltlichen Erzählung des Hauses. ([landesmuseum-mainz.de](https://www.landesmuseum-mainz.de/ueber/geschichte?utm_source=openai))
Sammlung, Steinhalle und Dauerpräsentation
Inhaltlich gehört das Landesmuseum Mainz zu den Häusern, die mit wenigen Sätzen kaum vollständig zu beschreiben sind, weil die Sammlung so breit angelegt ist. Laut Museum repräsentieren die Bestände rund 30.000 Jahre Kultur-, Menschheits- und Sozialgeschichte. Die Sammlung reicht von den Anfängen der Menschheit bis in die Gegenwart und umfasst archäologische Funde ebenso wie Gemälde, Skulpturen, Möbel, Keramik, Objekte zur Mainzer Geschichte, Judaica, Art-Nouveau-Glas und eine umfangreiche Grafiksammlung. Für Besucherinnen und Besucher ist das spannend, weil man in einem Haus nicht nur einzelne Epochen sieht, sondern Verbindungslinien zwischen ihnen erkennt. Besonders markant ist die Gliederung in thematische Bereiche wie die Moderne und Kunst des 20. Jahrhunderts, das sogenannte Look! Depot, die Steinhalle, Mainz Barock, Grafik und judaistische Bestände. In der modernen Kunst begegnet man Namen wie Max Slevogt, Lovis Corinth, Max Beckmann und Hans Purrmann. Die Grafiksammlung reicht von feinsten Zeichnungen und Skizzen über Aquarelle, Holzschnitte und Radierungen bis zu bedeutenden Werken vom 16. bis ins 20. Jahrhundert. In der Steinhalle wiederum steht die römische Sammlung im Mittelpunkt. Sie ist stark von der militärischen Geschichte des antiken Mogontiacum geprägt, also vom römischen Mainz, das auf einem Doppellegionslager am Kästrich beruhte und seit dem späten 1. Jahrhundert Hauptstadt sowie militärisches und ziviles Zentrum der Provinz Germania Superior war. Dort finden sich unter anderem römische Grabsteine, Militaria und eine wichtige Glassammlung. Das Haus betont zudem den Bereich Judaica, in dem über einen langen Zeitraum gerettete Kultgegenstände aus der Mainzer jüdischen Gemeinde ausgestellt werden. Die Dauerausstellung ist also nicht einfach eine Ansammlung schöner Objekte, sondern ein wissenschaftlich und kulturhistorisch durchdachtes Panorama der Region. Gerade für Suchanfragen wie ausstellung, innenhof, fußball oder heute ist das wichtig: Das Landesmuseum Mainz bietet nicht nur wechselnde Schlagzeilen, sondern einen belastbaren inhaltlichen Kern, der die wechselnden Programme trägt. ([guide.landesmuseum-mainz.de](https://guide.landesmuseum-mainz.de/en/willkommen/sammlung/))
Veranstaltungen, Konzerte, Kino und Theater
Das Landesmuseum Mainz ist weit mehr als ein klassisches Ausstellungsgebäude, denn der Veranstaltungskalender zeigt deutlich, wie aktiv das Haus kulturell genutzt wird. Besonders sichtbar wird das bei den regelmäßigen Kurzführungen und Themenformaten. KiM – Kunst in der Mittagspause findet zum Beispiel dienstags und donnerstags um 12:30 Uhr statt und richtet sich an alle, die sich in einer halben Stunde einen konzentrierten Kunstimpuls wünschen. Ein weiteres Format ist An Evening Art Journey, eine englischsprachige Führung, die im Veranstaltungsbereich als Abendtermin geführt wird und sich vor allem an internationale Gäste oder Sprachinteressierte richtet. Daneben gibt es Familiensonntage, Workshops, Vorträge und wechselnde Sonderführungen, die das Haus für unterschiedliche Altersgruppen öffnen. Für die Suche nach Konzert oder Innenhof ist vor allem die Reihe Fenster zum Hof relevant: Der Kalender weist mehrere Open-Air-Konzerte im Innenhof des Landesmuseum Mainz aus, unter anderem mit Fortuna Ehrenfeld, Dilla, Lina Maly & Enno Bunger, Team Scheisse oder einem Filter Festival-Format. Diese Formate zeigen, wie stark der Innenhof als Kulturraum etabliert ist. Auch die Stichworte kino und theater passen zum Haus, denn der Kalender nennt Filmtitel und Screenings wie FILMZ: Porco Rosso oder FILMZ: Palästina 36 sowie Theatergastspiele, etwa Der Diener zweier Herren – Piranhas in der Lagune von Carlo Goldoni in einer Inszenierung des Staatstheaters Mainz. Das Museum ist damit ein Ort, an dem bildende Kunst, Musik, Film, Theater und Vermittlung zusammenlaufen. Für die praktische Planung ist außerdem relevant, dass solche Termine oft auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten stattfinden und teils mit eigenen Ticketmodellen oder Vorverkauf verbunden sind. Wer heute nach Veranstaltungen sucht, sollte deshalb immer den aktuellen Kalender prüfen, weil sich dort nicht nur einzelne Termine, sondern ganze Reihen und saisonale Programme finden. Genau das macht das Landesmuseum Mainz für Kulturfans, Familien und Mainz-Besucher so attraktiv: Es ist Museum und Veranstaltungsort zugleich. ([landesmuseum-mainz.de](https://www.landesmuseum-mainz.de/events-alle/detail/2026-08-06_1230/kim-kunst-in-der-mittagspause?utm_source=openai))
Quellen:
Häufig gestellte Fragen
Bewertungen
Keine Bewertungen gefunden

